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Anmerkungen zur Transkription

Das Deckblatt wurde vom Autor der Transkription erstellt und geht indie "public domain".

Die Schreibweise im Text (wie z. B. Ae statt Ä) ist beibehalten.

Typografische und Fehler bei der Zeichensetzungsowie einige Seitenangaben im Inhaltsverzeichnis sindstillschweigend bereinigt.
(Kurios: die Überschrift "IV § 8. Schwaben"im Inhaltsverzeichnis führt auf S. 392 zu "§ 8. Alamannien." - Dies ist so belassen.)

Das Buch enthält über 1200 Fußnoten, die im Original je Seite von1 bis höchstens 9 nummeriert sind. In der Transskription sinddiese je Unterkapitel bis maximal 99 aufgeführt.

Einige der zahlreichen Querverweise sind mit einem Pfeil (→) versehenum anzudeuten, dass der dort angebrachte Pfeil (←) den gezieltenRücksprung erlaubt. Mit dem Pfeil nach links (←) an derÜberschrift eines Abschnitts kann ins Inhaltsverzeichnis gesprungenwerden.

Zum schnelleren Auffinden eines Eintrags in dem umfangreichen Register istdiesem eine alphabetische Sprungtabelle vorangestellt.

 


 

DEUTSCHLANDS
GESCHICHTSQUELLEN
IM MITTELALTER
BIS ZUR MITTE DES DREIZEHNTEN JAHRHUNDERTS.

VON

W. WATTENBACH.


IN ZWEI BÄNDEN.


ERSTER BAND.

SECHSTE UMGEARBEITETE AUFLAGE.

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BERLIN.

VERLAG VON WILHELM HERTZ.

(BESSERSCHE BUCHHANDLUNG.)

1893.

MEINEM FREUNDE

ERNST DUEMMLER

GEWIDMET.

Vorwort.


Im Jahre 1858 erschien die erste Ausgabe dieses Handbuches,veranlaßt durch eine von der Göttinger Gesellschaftder Wissenschaften gestellte Preisfrage; sie ist einem dringendempfundenen Bedürfnisse entgegen gekommen und hat einesehr günstige Aufnahme gefunden. Die Mängel, welche beieinem ersten Versuch kaum zu vermeiden waren, wurden mitfreundlicher Nachsicht beurtheilt. In den neuen Ausgabensind sie, so weit es mir möglich war, beseitigt worden;manche früher übersehene Quellenschrift ist nachgetragen.Vorzüglich aber ist die sehr lebhafte litterarische Thätigkeitder Zwischenzeit auf diesem Gebiete sorgfältig berücksichtigt.Dagegen ist an dem Plane und Charakter des Buchesnichts geändert; es soll kein gelehrtes Repertorium zumNachschlagen sein, sondern durch zusammenhängende Darstellungzum eigenen Studium der Quellen anleiten, diesenin Beziehung zu den geschichtlichen Vorgängen der einzelnenAbschnitte ihren Platz anweisen. Bibliographische Vollständigkeitanzustreben, war um so weniger nöthig, da seitdemPotthasts Werk ers

...

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